Kerstin Maurer, Spielberg / Steiermark

Geheilt von Fruktose-Intoleranz

Acht Jahre lang plagte sie Fruktose-Intoleranz, bis sie durch Gebet frei davon wurde.



Kerstin Maurer ist begeistert über ihre Heilung.
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Acht Jahre lang litt ich an einer Fruktose-Unverträglichkeit, d.h. sobald ich Fruchtzucker (der in Obst, Gemüse, Mehl etc. enthalten ist) oder normalen Zucker, Sobit, Mannit, Xylit, Inulin u.s.w. zu mir nahm, ging es mir sehr schlecht.
 
Unheilbare Beschwerden
Der Bauchbereich schwoll so an, dass ich aussah, als ob ich im 5. oder 6. Monat schwanger wäre. Außerdem litt ich ständig an Durchfall, Übelkeit und Atemproblemen, nämlich einem extremen Druck beim Atmen.
Trotz strengster Diät verschlechterte sich der Zustand in den letzten Wochen sehr, sodass ich auch kaum noch Dinge, die ich vorher essen durfte, essen konnte. Ich aß fast nichts mehr und konnte ohne chemische Mittel nicht mehr aufs WC gehen. Zum Schluss ernährte ich mich hauptsächlich von Reiswaffeln und Wasser, das war noch das Sicherste. Meine Lebensqualität war sehr eingeschränkt. Aus medizinischer Sicht ist diese Krankheit unheilbar! Ein Arzt sagte mir, wer diese Intoleranz habe, behalte Sie bis zum Tod.
 
Vertrauen in Gottes Hilfe
ABER zum Glück gibt es einen Gott, den ich meinen Vater nennen darf, und der heute noch immer Wunder tut - auch bei uns in Österreich.
Am 29.04. 2007 fuhr ich nach Kärnten zum Visionstag von VfÖ  in Ossiach. Dort traf ich Evangelist Erwin Fillafer, den ich nur vom Hören und vom Fernsehen her kannte. Ich wusste, dass seine Gebete Autorität haben und schon viele Menschen durch die Kraft Gottes geheilt wurden. Den ganzen Tag über spürte ich, dass ich zu Erwin Fillafer gehen und ihn bitten sollte, für mich zu beten. Doch zögerte ich, weil ich ihn persönlich nicht kannte. Aber schließlich überwand ich meine Bedenken und ging einfach zu ihm. Er freute sich sehr, da Gott ihm im Gebet gezeigt hatte, dass einige Menschen an diesem Tag geheilt werden sollten.
Im Namen Jesus legte er mir die Hände auf und betete wegen dieser Fruktose-Intoleranz und auch wegen einer Zyste im Hals.
 
Gott hat mich geheilt
Als er für mich betete, fühlte sich mein Bauch sehr wohlig an. Ich wusste nach dem Gebet, dass ich gesund bin und testete es gleich: Ich ging Cocktail trinken und aß ein Baguette, das ich vorher überhaupt nicht essen konnte. Seitdem kann ich wieder alles ganz normal essen und trinken. Ich habe überhaupt keine körperlichen Beschwerden mehr und bin von dieser unheilbaren, schrecklichen Krankheit geheilt!!!
 
Die ärztliche Bestätigung
Gott ist so groß! Vor einem Jahr war meine Zyste an der Schilddrüse 15 mm groß und es wurde mir gesagt, dass sie sicher noch wachsen wird. Am 14. Mai 2007 war ich beim Ultraschall. Der Arzt suchte ewig herum und meinte dann: “Es hört sich jetzt vielleicht komisch aus dem Mund eines Arztes an, aber auf welcher Seite war die Zyste?“
Ich musste schon lachen und habe den Herrn in Gedanken dafür gepriesen. Ich sagte ihm genau, wo sie war und wie groß sie war, denn ich hatte ja auch den Befund vom vorigen Jahr dabei. Er war total perplex und schaute in seinem Computer nach. Dort fand er den gleichen Befund vom Vorjahr.
 
Vertrauen in Gott bewährt sich
Er meinte, dass es gar nicht sein kann – und untersuchte mich wieder.Nach langem Suchen sagte er plötzlich: “Ah, da ist eine kleine Zyste, dass muss sie sein, aber die bildet sich anscheinend immer mehr zurück und ist auch keine Gefahr mehr und muss nicht operiert werden!“ Er sah mich aber andauernd sehr überrascht an und konnte es selber nicht glauben – ich fand das so witzig. Nun brauche ich zu keiner Untersuchung mehr kommen. Gott ist so gut, einfach nur herrlich und unbeschreiblich! Ich danke Gott und möchte IHM mit meinem Bericht die Ehre geben.


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